Peter Eberhard - Ihr Bürgermeister der Ortsgemeinde Dudenhofen
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News-Ticker

Wappen der Orte
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Beschreibung:
Im silbernem Schildbord durch Wellenlinien geteilt, oben im Blau, rechts ein silbernes Kreuz, dessen Arm verlängert und zu stilisierten Krümme rechtshin ausgezogen ist, links ein ebenfalls silbernes Kreuz, dessen Arm in einer liegenden Mondsichel endet, unten von Silber und Blau geteilt, darin eine Lilie in wechselnder Tinktur.

Genehmigung:
03.06.1983 Bezirksregierung Neustadt/Weinstr.

Begründung:
Alle drei Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Dudenhofen besitzen ein genehmigtes Wappen. Sämtlichen Ortswappen gehen auf Gerichtssiegel aus der Zeit vor der franz. Revolution zurück. Die drei Orte hatten die selbe Vergangenheit als hochstift-speyerische Orte. Diese Gemeinsamkeit, wie auch der Zusammenschluß zu einer Verbandsgemeinde, findet Ihren Ausdruck in den einfarbigen silbernen Schildbord, ferner in der ausschließlich der Speyerer Farben Blau und Silber, zugleich aber auch ein Hinweis auf den Wasserreichtum der Verbandsgemeinde, worauf zusätzlich noch die Wellenlinie aufmerksam macht. Das Verbandsgemeindewappen vereint die Wappen der drei zugehörigen Ortsgemeinden. In der oberen Schildhälfte stehen die Ortszeichen von Dudenhofen und Hanhofen, jeweils das silberne Speyerer Kreuz, bei Hanhofen mit der stilisierten liegenden Mondsichel, bei Dudenhofen nach oben zu einer Krümme ausgezogen, wohl eher als eine stilisierte Darstellung des Bischofsstabes als eines Sesels. In der unteren Hälfte erscheint die Lilie aus dem neuen Harthausener Wappen, die - ein marianisches Symbol - auf das Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck hinweist, das zunächst in Harthausener Gemarkung errichtet worden war, bevor es nach Edenkoben verlegt wurde.


 

Beschreibung:
In Blau ein silbernes Kreuz, dessen oberer Arm verlängert und zu einer stilisierten Krümme rechtshin ausgezogen ist.

Genehmigung:
20.06.1962 MdI Mainz

Begründung:
Das Wappen der Ortsgemeinde Dudenhofen wurde bereits von Hupp 29 bzw. 33 veröffentlicht und beschrieben; allerdings mit der willkürlichen und falschen Farbangabe goldenes Gemarkungszeichen in Schwarz. Dieses Dudenhofener Gemarkungszeichen geht auf ein Siegel der Ortsgemeinde zurück. Das Dudenhofener Gerichtssiegel ist von 1744 (LA Speyer, D 2 Nr. 159 fol. 50) bis 1972 (ebenda Nr. 78/6 Nr. 73) belegt, wobei das Gemarkungszeichen stets beseitet ist von den Buchstaben D und H für Duden-Hofen.

Früheres Wappen:
Beschreibung: In Schwarz ein goldenes Gemarkungszeichen in Form eines silbernen Kreuzes, dessen oberer Arm verlängert und zu einer stilisierten Krümme rechtshin ausgezogen ist (Hp).
- Genehmigung 24.12.1845 König Ludwig 1.
- Abbildung: Hupp 29 (farbig; Beschr. 33)

Flagge:
von Blau und Weiß geviert darin das Wappen (Hr.)
Genehmigung: 07.11.1984 Bezirksregierung Neustadt/Weinstr.


Beschreibung:
In geteiltem Schild oben in Schwarz zwei wachsende, einander zugekehrte rotbewehrte und -bezungte goldene Löwen, einen mit schwarzen Eisen belegten Mühlstein in den Vorderpranken haltend, unten von Silber und Blau geteilt, darin eine Lilie in verwechselten Farben.

Genehmigung:
09.07.1951 MdI Mainz

Begründung:
Die Gemeinde Harthausen gehörte zum Amt Marientraut im Hochstift Speyer. Auf ihrer Gemarkung war im Jahr 1230 das später in die Gegend von Edenkoben verlegte Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck gegründet worden. Das Heilsbrucker Klostergut blieb am Ort bestehen. Bis in die Neuzeit mußten daher besondere Lasten in die kurpfälzischen Klosterschaffnerei Heilsbruck geliefert werden. Zwischen dem Kloster Heilsbruck, das nach der Verlegung auf kurpfälzischem Gebiet lag, und dem Hochstift Speyer entstanden 1495 verglichene Streitigkeiten, wegen einer Erbbestandsmühle. Aus diesem Umstand dürfte sich erklären, daß das im 17. Jahrhundert angenommene Gerichtssiegel zwei kurpfälzische Löwen zeigt, die einen silbernen, mit schwarzen Eisen belegten Mühlstein in den Vorderpranken halten. Für dieses Siegelbild ist der Gemeinde Harthausen 1845 vom König in den kurpfälzischen Farben Schwarz und Gold das Wappen verliehen worden. 1951 wurde das Wappen dahingehend berichtigt, daß man zwar die nunmehr eingebürgerte Wappendarstellung beibehielt, sie aber ergänzte durch eine Lilie in den marianischen wie auch hochstiftig-speyerischen Farben Blau und Silber. Das Siegel des Klosters Heilsbruck zeigt die Muttergottes mit Kind: an ihrer Stelle wird im neuen Wappen Harthausens die Lilie als Symbol Marias in den marianischen Farben verwandt.

Früheres Wappen:
Beschreibung: In Schwarz auf grünem Boden, aus dem eine grüne Blume mit silberen Blättern wächst, zwei einander zugekehrte rotbewehrte und -bezungte goldene Löwen, in den Vorderpranken einen mit schwarzen Eisen belegten silbernen Mühlstein haltend.
- Genehmigung: 24.12.1845 König Ludwig I. von Bayern
- Abbildung: Hupp 42 (farbig; Beschr.: 44)

Flagge:
Beschreibung: Von Blau und Weiß und Blau im Verhältnis 1:3:1 gespalten bzw. geteilt, darin das Wappen (Hg.).
- Genehmigung: 15.08.1980 Bezirksregierung Neustadt/Weinstr.


 

Beschreibung:
In Blau ein silbernes Gemarkungszeichen, in Form eines Kreuzes, dessen Arm in einer liegenden Mondsichel endet.

Genehmigung:
24.12.1845 König Ludwig I. von Bayern

Begründung:
Von der Ortsgemeinde Hanhofen sind zwei Gerichtssiegel überliefert, von denen das ältere, zu 1744 belegte Siegel (LA Speyer, D 2 Nr. 159 Folio 128) abweichend von der heutigen Wappenform das Kreuz in einen steigenden Halbmond auslaufen läßt. Ein späteres Gerichtssiegel belegt zu 1784 (D2 Nr. 377 b II), zeigt dann die heutige Form des Ortswappens. Daß auch die ältere Form nicht unbekannt geblieben ist, belegt uns Hupp mit Wiedergabe eines Gemeindesiegels ohne Jahresangabe. Wie Dudenhofen hat auch Hanhofen das Speyerer Kreuz als Hoheitszeichen durch Beifügung in ein unverwechselbares Ortszeichen umgewandelt.

Flagge:
Die Flagge der Ortsgemeinde Hanhofen zeigt unter Auflösung des Wappens in Blau ein silbernes Gemarkungszeichen in Form eines Kreuzes dessen oberer Arm in einer liegenden Mondsichel endet.
Genehmigung: Kreisverwaltung Ludwigshafen 07.08.1995

Quelle: www.dudenhofen.de

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