Peter Eberhard - Ihr Bürgermeister der Ortsgemeinde Dudenhofen
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News-Ticker

Vorstellungsrede VB 2014
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Bewerbung als CDU-Kandidat zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen
 
Sehr geehrte Parteifreundinnen und Parteifreunde, meine Damen und Herren,
 
ich bewerbe mich bei Ihnen als Kandidat des CDU- Gemeindeverbandes Römerberg - Dudenhofen – für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen.
Ich freue mich, dass so viele Mitglieder heute Abend zugegen sind um den CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt zu wählen und zu bestimmen.
Diese Wahl durch die Mitglieder stärkt die Basisdemokratie, sie stärkt – davon bin ich überzeugt - aber auch den heute Abend gewählten Kandidaten – egal wer es sein wird – und gibt ihm Rückhalt für die Zeit des Wahlkampfes bis hin zur Kommunalwahl im Mai 2014.
Es zeigt aber auch, dass Sie alle den Beginn der neuen VG mitgestalten wollen und stark daran interessiert sind, wie die Zukunft in unseren Ortsgemeinden Römerberg, Dudenhofen, Harthausen und Hanhofen aussehen und gestaltet werden soll.
 
Meine Damen und Herren,
viele von Ihnen kennen mich, meinen beruflichen und politischen Werdegang, meine Stärken und meine Schwächen. Aber viele, ich denke gerade die Römerberger Parteifreunde kennen mich nicht so genau. Deshalb möchte ich mich Ihnen nochmals kurz vorstellen:
 
Peter Eberhard, wohnhaft in Dudenhofen, 58 Jahre alt, gern verheiratet mit meiner Frau Heike, zusammen haben wir 2 Kinder : Lisa-Maria 25 Jahre alt und Katharina 28 Jahre alt und solange sind wir auch verheiratet und ich bin stolz, dass wir eine gute Familiengemeinschaft haben.
Ich bin auch froh, dass meine Familie hinter meiner Aufgabe steht und dies auch künftig tun wird.
 
Nach dem Fachabitur Wirtschaft, 3 Semestern Betriebswirtschaft an der FH Ludwigshafen, 15 Monaten Grundwehrdienst als Sanitäter absolvierte ich eine 6 jährige Ausbildung zum gehobenen Forstdienst und Abschluss Dipl.-Ing. ( FH), Forstwirtschaft.  
Nach der Laufbahnprüfung arbeitete ich 27 Jahre als Förster in verschiedenen Stationen im Pfälzerwald und in der Vorderpfalz, davon über 16 Jahre als zuständiger Forstbeamter des Forstrevieres Dudenhofen-Römerberg. Ich habe diese Aufgabe gern gemacht und ich denke, dass mich viele Römerberger aus dieser Zeit auch in hoffentlich guter Erinnerung haben.
Seit 19. November 2009 bin ich nach meiner Wahl hauptamtlicher Bürgermeister der Verbandsgemeinde Dudenhofen sowie ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Dudenhofen.
 
Ehrenamtlich bin ich seit meiner Jugend in vielen Vereinen gerne tätig gewesen. Aktuell bin ich u. a. Vorsitzender des Waldbauvereins Ganerb, des Vereins für Heimatgeschichte Dudenhofens, bin im Vorstand der Kolpingfamilie Dudenhofen, bin im Stiftungsrat der Ella-Knöll-Stiftung und im Jägerprüfungsausschuss des Rhein-Pfalz-Kreises.
 
Mein parteipolitischer Weg begann 1972 als Gründungsmitglied der JU Dudenhofen. 1996 trat ich in die CDU ein. Von 1999 bis 2009 war ich Fraktionsvorsitzender im OG-Rat Dudenhofen, von 2004 bis 2009 im Verbandsgemeinderat und begleitete in dieser Zeit das Amt des 2. Verbandsbeigeordneten. Außerdem war ich von Juli bis November 2009 Ortsbeigeordneter von Dudenhofen.
 
Meine Damen und Herren,
sie sehen daraus, ich habe schon immer gerne für Menschen und die Allgemeinheit gearbeitet und organisiert. Die Gemeinschaft in den Vereinen und in der Kommune hat mir schon immer viel gegeben und Freude gemacht.
 
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
 
Ohne das Landesgesetz zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz, das 2006 durch den damaligen Ministerpräsident Kurt Beck auf den Weg gebracht und im September 2011 vom Landtag verabschiedet wurde, würde diese heutige Mitgliederversammlung des neu gegründeten Gemeindeverbandes Römerberg - Dudenhofen nicht stattfinden. Sie kennen alle den Prozess, der sich unter dem Thema Fusion Gemeinde Römerberg und Verbandsgemeinde Dudenhofen in den letzten 4 Jahren entwickelte.
 
Erhofften wir uns noch anfangs durch Kooperationen und interkommunale Zusammenarbeit selbständig bleiben zu können, so mussten wir doch bald erkennen, dass die Kriterien, die das Land vorgab – nämlich fusionsbereit zu sein - auf Römerberg wie auf die Verbandsgemeinde Dudenhofen zutraf.
 
Wir könnten jetzt noch lange diskutieren, ob der Ansatz zur Verwaltungsreform richtig war. Mit Sicherheit wäre eine Reform von oben nach unten sinnvoller, letztendlich auch Ziel führender und effektiver gewesen.
 
Aber dieser Weg ist vorbei und um den Kaisers Bart brauchen wir uns nicht mehr zu unterhalten.
 
Es war meiner Meinung nach richtig unsere Fusion rechtzeitig auf den Weg zu bringen. Wir haben einen Vorsprung vor denen die bald zwangsfusioniert werden, aber auch vor denen die noch ein paar Jahre Aufschub bekommen um gemeinsame Wege zu beschreiten. Meines Erachtens sind diese Jahre verlorene Jahre, Jahre des Stillstandes für diese Gemeinden.
 
Wir können jetzt schon unsere gemeinsame Zukunft gestalten, wir haben uns frühzeitig positioniert und eingearbeitet. Das wird uns ein Wettbewerbsvorteil bringen. Außerdem haben wir uns vor Begehrlichkeiten aus der Nachbarschaft abgegrenzt.
Die unterschiedliche, liebenswerte Identität unserer Ortsgemeinden bleibt erhalten und Engagement vor Ort lohnt sich und ist sichtbar.
 
Meine Damen und Herren,
Römerberg beschritt bei dieser Fusion den schwierigeren Weg. Vor 42 Jahren entschied man sich für eine Einheitsgemeinde, man entschied sich für ein vereinfachtes und wirtschaftliches Verwalten der Kommunen. Bei der damaligen Kommunalreform war dies vom Land die favorisierte Form des Zusammenschlusses von Gemeinden.
 
Ab 1. Juli 2014 wird Römerberg in seinen Aufgabenbereichen durch die Fusion geteilt. Wichtige Selbstverwaltungsbereiche bleiben bei der künftigen Ortsgemeinde Römerberg, es werden aber auch Aufgaben an die neue Verbandsgemeinde abgegeben.
Deshalb hat sich Römerberg nachvollziehbar schwerer getan auf dem Weg zur Fusion. Wenn man die Auswirkungen kennt, ist dies verständlich und dieses Verständnis habe ich in den Gremien der VG Dudenhofen bei den Ratsmitgliedern immer wieder angemahnt.
 
Römerberg hat den größeren Schritt gemacht. Dies habe ich persönlich immer respektiert, habe bei Diskussionen darauf aufmerksam gemacht und werde in Zukunft – egal in welcher Funktion ich für die neue VG Römerberg  – Dudenhofen arbeite – Verständnis dafür aufbringen.
 
Die Landesregierung hat bei dieser Reform herausgestellt, dass die Ortsgemeinden dadurch gestärkt werden sollen.
Für die Ortsgemeinden der VG Dudenhofen wird sich zukünftig nicht viel ändern. Sie bleiben in ihrem jetzigen Ausmaß selbständig und es wird ihnen eine neu aufgestellte Verwaltung bereitstehen, deren Qualifikation steigen wird, auch mit einer neuen aktuellen Software, die auf die neue größere Verwaltungseinheit abgestimmt ist.
Wir sind gemeinsam dabei, unter Federführung des Römerberger Büroleiters Stefan Schall, diese neuen Voraussetzungen zu schaffen und ich bin sehr zuversichtlich, dass dies rechtzeitig umgesetzt wird.  
Zuversichtlich stimmen mich auch die derzeitigen Personalgespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, die auf die bevorstehende Fusion vorbereiten sollen. Ich bin überzeugt, dass sie sich gerne den neuen Herausforderungen stellen und engagiert mithelfen werden die neue Verwaltung aufzubauen.
 
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
 
Beim Spargelessen des CDU-Ortsverbandes Dudenhofen heute vor einer Woche, bin ich im kleinen Kreis gefragt worden, ob ich Visionen habe, falls ich heute Ihr und bei der Kommunalwahl das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler erhalte.
Ich habe geantwortet, dass für mich zu Beginn der Fusion ab 1. Juli 2014 die wichtigste und erste Priorität ist, dass die neue Verbandsgemeinde Römerberg – Dudenhofen mit ihren dann 4 Ortsgemeinden Römerberg, Dudenhofen, Harthausen und Hanhofen schnell eine Einheit wird, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, beim Bürgermeisterkollegium und bei den Bürgerinnen und Bürgern. Es muss gegenseitiges Vertrauen aufgebaut werden. Wir müssen gut zusammenarbeiten, effektiv, wirtschaftlich und Dienst leistend für unsere Kunden – den Bürgerinnen und Bürgern unserer Ortsgemeinden. Dieses Ziel ist mir sehr sehr wichtig und diese Aufgabe möchte ich mit Ihnen zusammen gerne anpacken und erfolgreich abschließen.
 
Ich glaube, ich habe in den knapp 4 Jahren meiner bisherigen Amtszeit bewiesen, dass ich für alle Ortsgemeinden gleich da bin, dass ich mit den agierenden Personen gut zusammenarbeite und sie unterstütze, Beschlüsse umsetze und eigene Beschlussvorschläge zur Diskussion stelle. Ich muss auch nicht immer Recht haben. Als aktuelles Beispiel darf ich das Veto gegen das 4. Windrad im Orts- und Verbandsgemeinderat Dudenhofen erwähnen. Ich war dafür, aber ich werde beim weiteren Vorgehen das Abstimmungsergebnis der Ratsgremien akzeptieren und berücksichtigen.
 
Meine Damen und Herren,
Die Institution Verbandsgemeinde ist ein Duo. Sie besteht aus den Ortsgemeinden und der Verbandsgemeinde. Jeder braucht den anderen, Alleingänge sind nicht angesagt und jeder muss den anderen ernst nehmen . Die Verbandsgemeinde mit ihrer Verwaltung und mit ihren Aufgaben ist dafür da, die Ortsgemeinden mit ihren ehrenamtlichen Bürgermeistern und Beigeordneten in ihren Aufgaben bestens zu unterstützen. Dazu stehe ich, die Ortsgemeinden mit ihren Bürgerinnen und Bürgern sind der Mittelpunkt des Handelns der Verbandsgemeinde und Ziel ist ihre gute Weiterentwicklung und zufriedene Bürgerinnen und Bürger.
 
Ja, das ist meine erste Vision, dass die neue Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen schnell zusammenwächst, bald eine Einheit wird, die sich nicht auseinanderdividieren lässt und trotzdem ihre individuellen Eigenarten weiterpflegt.
Dazu gehört, dass wir miteinander im anständigen Ton reden, wenn´s mal Probleme gibt, denn nur dann lassen sich Differenzen beheben. Sind wir ehrlich, die wird’s insbesondere am Anfang immer wieder geben. Lasst uns dann nicht in Krümeln suchen, sondern kompromissbereit eine gemeinsame Lösung erarbeiten. Wir müssen gemeinsam das Schiff Römerberg-Dudenhofen aus dem Hafen in die offene See führen, wo es sich bewähren muss. Für diese Gemeinsamkeit stehe ich und kämpfe darum.
 
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein hat einmal gesagt.“ Die Grenzen deiner Sprache, sind die Grenzen deiner Welt.“
Er meinte damit, wenn man gut über eine Sache spricht, so wird sie sich auch gut entwickeln. Packen wir es gemeinsam an, gehen wir optimistisch und mit Herzblut in diese Fusion; dann wird sie auch gelingen.
 
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
 
ein Wahlprogramm kann ich Ihnen heute noch nicht vorlegen, das müssen wir gemeinsam mit dem Gemeindeverband und den Mitgliedern aufstellen.
 
Aber meine  Ziele möchte ich Ihnen heute doch aufzeigen.
 
die Schreibstube der neuen Verbandsgemeinde muss rechtzeitig und gut funktionieren. Bei der Qualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe ich keine Bedenken.
Die beiden Bürgerbüros in Römerberg und Dudenhofen sind auf die neuen Gegebenheiten weiterzuentwickeln
Die Vorgaben des Landesgesetzes zur Fusion und der Fusionsvereinbarung zwischen der Gemeinde Römerberg und der Verbandsgemeinde Dudenhofen müssen konsequent, termingerecht, wirtschaftlich, bürgernah und personell abgearbeitet werden.
Die unterschiedlichen Gebühren der Kommunen, insbesondere im Wasser und Abwasserbereich müssen sensibel angepasst werden.
Die demografische Entwicklung zeigt – im Gegensatz zu anderen Regionen in Rheinland-Pfalz und Deutschland - für unsere zukünftige Verbandsgemeinde eine Steigerung der Einwohnerzahl an – bis 2020 um 2 bis 3 %. Hierfür müssen wir gerüstet sein.
Bei der Schule sind alle im Boot: Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde und Kreis; wir müssen gemeinsam ein Angebot schaffen bzw. erhalten, in dem der Schulstandort Römerberg - Dudenhofen weiterhin Qualität hat.
Die Erweiterung zur FOS oder gar Gesamtschule hätte schon Charme und würde unsere Schule sehr stärken.
Für Familien – für junge Familien - ist es wichtig Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Eine bedarfsgerechte Betreuung der Kinder in Schule und Kindergarten ist hier wichtig. Es ist mir ein Anliegen die gute Kinder- und Jugendbetreuung weiter zu stärken und zu optimieren. Wir dürfen jedoch auch nicht die anderen Generationen – insbesondere die Senioren vergessen und müssen für sie Strukturen weiterentwickeln.
 Mit der Verpflichtung innerhalb von 3 Jahren nach der Fusion einen gemeinsamen neuen Flächennutzungsplan aufzustellen, haben wir auch die Chance neues Bauland und Gewerbeflächen auszuweisen. Vielleicht gelingt es die alte Idee von Clemens Körner und Manfred Scharfenberger ein interkommunales Gewerbegebiet an der B 9 auf diesem Wege umzusetzen.
Wir verfügen derzeit über einen anerkannt guten Internetauftritt. Immer mehr Bürger wünschen sich aber, vermehrt Angelegenheiten mit der Gemeinde online zu erledigen. Auch wenn dies etwas Kosten verursacht, sollten wir neue technische Möglichkeiten zu Gunsten der Bürger umsetzen, soweit dies rechtlich abgesichert ist.
Das Landesgesetz zu unserer Fusion sieht vor, dass die Wirtschaftsförderung und der Tourismus Aufgabe der Verbandsgemeinde ist. Diese Aufgabe sollte zukünftig bei einer Person angesiedelt sein, der auch einen Überblick über freie Gewerbegrundstücke, - Immobilien, Fördermöglichkeiten usw. besitzt, aber auch die liebenswerten Dorffeste unterstützt, die für die Außendarstellung wie für die Dorfgemeinschaft unserer Gemeinden enorm wichtig sind sowie die landschaftlichen Besonderheiten für die Naherholung herausstellt.
Der öffentliche Nahverkehr zwischen Römerberg und Dudenhofen muss bei Bedarf optimiert werden.
Das Zusammenführen und die Integration der Feuerwehren ist eine wichtige Aufgabe.
für wichtig halte ich auch die gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn um zukünftig durch sinnvolle Kooperationen Aufgaben wirtschaftlicher umsetzen zu können.
Das Unterstützen von bestehenden Gemeindepartnerschaften ist mir ein persönliches Anliegen.
Die Vereine in unseren Gemeinden sind für Kultur, Sport, Jugendförderung, Musik und Gemeinschaft unersetzbar. Hier sollte auch die zukünftige Verbandsgemeinde ihren Beitrag bringen, z.B. durch Schaffen einer Anlaufstelle für ehrenamtliches Engagement, die auch im sozialen Bereich vermitteln könnte.
 
 
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
Jeder Bürgermeister muss und wird nach seiner inneren Überzeugung handeln. Ich bin nicht vollkommen, aber die grundlegenden Werte der CDU sind auch meine persönlichen Werte:
Meine Mitgliedschaft in der CDU ist deshalb mein klares Bekenntnis zum christlichen Menschenbild, zur persönlichen Freiheit jedes Einzelnen, zur sozialen Verantwortung und zur wirtschaftlichen Vernunft. Das ist die Grundlage meines Handelns.
 
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung und freue mich bei einer Nominierung durch Sie auf einen dynamischen, gemeinschaftlichen und erfolgreichen Wahlkampf.
 
Herzlichen Dank

Peter Eberhard
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